Konzeption & Aufbau
Prozessaufnahme, Datenaufbereitung, Konfiguration, Schnittstellen und Tests bilden den einmaligen Projektumfang.
Woraus sich das Budget zusammensetzt, welche laufenden Kosten Sie einplanen sollten und wie Sie vor dem Start prüfen, ob sich die Automatisierung lohnt.
Der Preis hängt von Aufgabe, Daten und Schnittstellen ab. Ein Assistent für interne Wissensfragen benötigt einen anderen Umfang als ein Agent, der Dokumente verarbeitet und Vorgänge im CRM anlegt. Für eine belastbare Kalkulation braucht es einen klar abgegrenzten Anwendungsfall.
Prozessaufnahme, Datenaufbereitung, Konfiguration, Schnittstellen und Tests bilden den einmaligen Projektumfang.
Hosting, Modellnutzung, Lizenzen und das tatsächliche Anfragevolumen beeinflussen die wiederkehrenden Ausgaben.
Wissensquellen aktualisieren, Antworten kontrollieren und Abläufe anpassen gehören in die laufende Planung.
Ein begrenzter Pilot macht diese Punkte sichtbar. Starten Sie mit einer Aufgabe, deren Erfolg sich messen lässt, statt sofort alle Abteilungen abzubilden.
Rechnen Sie mit der tatsächlich eingesparten Bearbeitungszeit nach Kontrolle und Nacharbeit. Ein einfaches Modell lautet: Vorgänge pro Monat × eingesparte Minuten ÷ 60 × interner Stundensatz. Ziehen Sie anschließend die laufenden Kosten ab.
Angenommen: 600 Vorgänge im Monat, jeweils 4 Minuten weniger Bearbeitung und 40 € interne Kosten pro Stunde. Daraus ergeben sich 40 Stunden beziehungsweise 1.600 € rechnerisch frei werdende Kapazität im Monat – vor Betriebskosten und Investition.
Das ist eine Annahme zur Veranschaulichung, keine Einspargarantie und kein Angebot von THINKBIG IT. Freie Kapazität wird erst dann zum Nutzen, wenn Ihr Team sie sinnvoll einsetzen kann.
Für die Amortisation teilen Sie die einmalige Investition durch den erwarteten monatlichen Nettonutzen. Prüfen Sie zusätzlich ein vorsichtiges Szenario mit weniger Volumen und mehr Nacharbeit.
Ein allgemeiner Festpreis würde unterschiedliche Aufgaben und Integrationen vermischen. Lassen Sie Leistungsumfang, enthaltene Nutzung und Zusatzkosten im konkreten Angebot getrennt ausweisen.
Beschreiben Sie den Ablauf, die beteiligten Systeme, die Zahl der Vorgänge und die heutige Bearbeitungszeit. Anonymisierte Beispiele helfen, Aufwand und technische Grenzen einzuschätzen.
Vereinbaren Sie Nutzungsgrenzen, ein nachvollziehbares Kostenmodell und einen regelmäßigen Abgleich mit dem tatsächlichen Volumen. Zusätzliche Schnittstellen und Änderungen sollten vorab geklärt werden.
Lesen Sie, wie KI im Kundenservice Standardanfragen unterstützt und wie KI-Dokumentenverarbeitung manuelle Datenerfassung reduziert. Den Unterschied zwischen reiner Antwortfunktion und ausführenden Abläufen erklärt unser Vergleich von KI-Agent und Chatbot.
Mit SIA, unserer Unternehmens-KI, besprechen wir einen passenden Einstieg auf Basis Ihrer Prozesse.
Wir besprechen Ihren Anwendungsfall und klären, welche Daten und Systeme für eine erste Einschätzung gebraucht werden.